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Die in Moskau geborene Pianistin Katia Skanavi beeindruckt weltweit Publikum, Kritiker und Kollegen mit ihrer Virtuosität und empfindsamen Musikalität.
Katia Skanavi stammt aus einer intellektuellen griechisch-russischen Familie, die im Moskauer Kulturleben nach wie vor sehr aktiv ist. Sie begann ihre musikalischen Studien in Moskau an der Schule für Hochbegabte und gab ihr erstes Konzert mit 12 Jahren im Großen Saal des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums, wo sie das 3. Klavierkonzert von Kabalevsky unter der Leitung des Komponisten aufführte.
An ihrem 18. Geburtstag wurde sie mehrfache Preisträgerin beim Marguerite Long-Jacques Thibaud Competition in Paris. Es folgten Debüts in den größten Konzertsälen der Welt, wie u.a. dem Musikverein und Konzerthaus in Wien, im Concertgebouw Amsterdam und in der Suntory Hall in Tokio.
Trotz ihres Erfolgs verfolgte sie weiter ihre Studien am Conservatoire National in Paris und am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium, später dann am Cleveland Institut bei Sergei Babayan. Im Jahre 1994 gewann sie den Maria Callas Wettbewerb in Griechenland und wurde 1997 Finalistin beim Van Cliburn Wettbewerb.
Katia Skanavi ist bevorzugte Kammermusikpartnerin von Musikern wie Yuri Bashmet und Gidon Kremer und tritt ebenso häufig als Konzertsolistin auf. Sie wird bewundert für ihre reichhaltige und lebendige Klangpalette, verbunden mit einer intuitiven wie auch durchdachten Interpretation.
Höhepunkte der letzten Saisons sind Solo-Rezitals und Orchesterengagements in Amsterdam, Berlin, London, Luxembourg, Madrid, Moskau und Paris. Bei zahlreichen europäischen… mehr